Masken oder einfach annehmen was ist ….

Wie oft hast du schon Momente der Traurigkeit, Verletzlichkeit, Scham, …. übertüncht indem Du so getan hast als ob … gute Miene zum *was auch immer* Spiel? … Wieviel Masken kannst Du tragen, damit Du nach aussen hin gut, top, cool, korrekt oder wie auch immer perfekt bist und innerlich zerbröselst. Dich selbst verleugnest, verbiegst und letztlich ablehnst. Wozu? Für wen? Für was?

Nimm es wie es ist. Nimm Dich so wie Du bist – für den Moment. Umarme, das was gesehen und wahrgenommen werden will – für den Moment.

Was wäre, wenn Traurigkeit, Verletztlichkeit, Scham, usw. für wunderbare Potentiale stehen … wenn Traurigkeit, dir Raum geben kann für innere Einkehr und Ruhe, dich öffnet für Berührbarkeit. Verletzlichkeit dir ermöglicht dich selbst und das Leben in einer viel größere Erfahrungsvielfalt ermöglicht – dich öffnet für mehr Empfänglichkeit. Scham eine Triebfeder sein kann, um deine Begrenzungen zu überwinden, die dich daran hindern Du selbst zu sein….

Kläre was Du in Bezug auf diese Eigenschaften abgespeichert hast, weshalb Du es ablehnst, letztlich gibt es keinen Grund dafür … ausser all die Meinungen, Konditionierungen, *must & don’t* … die wer oder was eigentlich festgelegt hat?

in diesem Sinne – joyful being

Text: © Stephanie Fritz